Exkursionen

Daimler AG Virtual Reality Service Center mit ESI

Anfang Dezember bot uns die VWI Hochschulgruppe Kaiserslautern die Möglichkeit Einblicke das Virtual Reality Center von Daimler sowie die Arbeit von ESI, ein führender Software Dienstleister im Bereich Virtual Prototyping, zu erlangen.
Dort angekommen wurden wir von Mitarbeitern des Service Centers von Daimler sowie Mitarbeitern von ESI begrüßt. Wir konnten Einblicke in die Anwendung von virtueller Realität in Wartungsprozesse bekommen und live vor Ort die 3D-Technik an einer Powerwall austesten.

Autor: Annika Vogt, Dezember 2013   Bild: esi-group
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Porsche in Zuffenhausen

Unter den Mitgliedern der Hochschulgruppe Esslingen bestand großes Interesse Einblicke in die Porsche Produktion zu erlangen. Deshalb konnten trotz einer Gruppengröße von 30 Personen leider nicht alle Studenten teilnehmen.
Wir versammelten uns im Porsche Museum um von einem Ur-Porschianer mit Begeisterung die Produktion gezeigt zu bekommen. Hautnah am Band sahen wir das Motorenwerk, wo jeder Porsche Motor gefertigt wird, sowie die Fahrzeugmontage der verschiedenen Modelle wie Boxster und 911. Besonders zeichnet sich diese, unter beengten Platzverhältnissen stattfindende Produktion durch eine sekundengenau getaktete just-in-sequence Produktion sowie einen hohen Qualtitätsanspruch aus. Bemerkenswert für uns war auch die große Kollegialität sowie eine gute Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern.Insgesamt war es eine spannende, interessante und rundum gelungene Exkursion.
Wir freuen uns den Kontakt zu Porsche zu halten.

Autor & Photograph: Annika Vogt, November 2013
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sortimat Technology

sortimat Technology bringt seit 50 Jahren Unternehmen voran: als Hersteller von Montageanlagen für die Medizintechnik, Pharma- und Kosmetikindustrie sowie als Produzent von Zuführlösungen für den Maschinenbau. In beiden Geschäftsbereichen gehören wir zu den führenden Anbietern.
Wir wurden am Mittwoch, den 30.10.2013 um 14.30 Uhr vom Ausbildungsmeister von sortimat, Herr Richter, herzlichst Empfangen. Einen Kaffee und Gebäck, ein paar kurze Worte zur Firma und es ging mit der Führung los. Wir starteten im Eingangsbereich, wo wir unsere Besucherausweise bekamen. Dort haben wir auch gleich einen kleinen Einblick in die Produktpalette bekommen – alles Produkte die man schon mal gesehen hatte.
Danach ging es über den Innenhof in den Wendelförderbau. Ein Handwerk für sich. Kein Wendelförderer ist hier wie der Andere, alles Unikate!
Noch interessanter waren jedoch der Aufbau und die Funktionsweise dieser Wendelförderer. Die Kleinstteile (Einzelteile der Produkte) werden durch einen 50 Hz Magneten und einer Federkonstruktion in diesem Kessel über einen stufenlosen Aufgang nach oben befördert und dabei in die gewünschte Position gebracht.
Weiter ging es im Kleingerätebau, wo Zuführeinheiten montiert werden. Auch wieder alles Unikate. Diese Einheiten werden in die ganze Welt geliefert, an Firmen die jeder kennt. Ein Teil dieser Einheiten werden jedoch in eigene Maschinen verbaut.
Dann waren wir schon in der Montage. Auch hier ist alles Einzelanfertigung. Riesige Maschinen und Produktionsstraßen, bestehend aus mehreren Maschinen. Alles läuft im Takt. Es werden am Ende bis zu 8 Teile in der Sekunde produziert und dass bei einer endgültigen Ausschussquote von unter 1%. Eine Herausforderung für Monteur, Konstrukteur, Projektmanager und Programmierer das am Ende alles den Kundenansprüchen entspricht. Denn hier werden die Pharmaprodukte mit denen wir nachher in Kontakt kommen, hergestellt.
Am Ende, nach zwei Stunden, haben wir noch in einer lockeren Runde alle Fragen stellen können. Es war nicht zu überhören, dass die Leute angetan waren, von dem was sie gesehen haben.

Autor: Kevin Benz, November 2013

Bosch in Feuerbach

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Die VWI Hochschulgruppe Esslingen e.V. machte sich am Mittwoch, den 05.05.2013, zusammen mit interessierten Wirtschaftsingenieurstudenten auf zum Herz der Robert Bosch GmbH – den Standort Feuerbach.
Neben einer detaillierten Ausführung der verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten bei Bosch waren vor allem die Fachvorträge zur Automatisierung im Sondermaschinenbau ein großes Thema. Dabei wurden die Themengebiete SPS-Programmierung, Entwicklungsumgebungen und Robotik angesprochen.
Am Ende unseres Besuchs konnten wir hautnah diese Themen erleben und hatten eine kleine Führung durch die ATMO Abteilung.
Die VWI Hochschulgruppe Esslingen e.V. dankt allen Teilnehmern für die gute Zeit und freut sich schon auf weitere spannende Exkursionen!

Autor & Photograph: Daniel Gaudencio Saraiva, Juli 2013

Audi und BMW in Bayern

Mit 21 Teilnehmern machte sich die die VWI Hochschulgruppe Esslingen e.V. auf den Weg in den schönen Freistaat Bayern um die Produktionswerke der Automobilhersteller Audi und BMW zu besichtigen.
Am ersten Exkursionstag besichtigten wir das Audiwerk in Ingolstadt, in dem der Audi A3, A4, A5 und Q5 produziert werden. Nach 2 spannenden Stunden war die Führung beendet und wir konnten praxisnah erleben, was Fließfertigung und Logistik im Industriealltag bedeuten.
Am nächsten Tag besuchten wir die Produktionsstätte von BMW in München. Nachdem wir uns in der BWM-Welt die neusten Modelle angeschaut hatten, wurden wir durch das Werk geführt und konnten viel Bekanntes, aber auch neue Sachen, wie die Motorenfertigung sehen.
Weiter ging es in die Allianz Arena, wo wir durch Bereiche geführt wurden, die normalerweise nicht zugänglich sind. Wir schauten uns den Pressebereich, die Sponsorenbereiche und die Spielerkabinen an. Zum Abschluss gingen wir durch den Spielertunnel Richtung Rasen, was auch das Ende der letzten Führung im Rahmen dieser Exkursion bedeutete.
Abends genossen wir das Münchener Nachtleben und nach einer erholsamen Nacht im Hotel war unsere Exkursion auch schon wieder vorüber.
Die VWI Hochschulgruppe Esslingen e.V. dankt allen Teilnehmern für diese erstklassige Exkursion.

Autor & Photograph: Markus Rupp

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Festo in Berkheim


Am 24.10.2011 unternahm der VWI seine erste Exkursion in diesem Semester. Ziel war die Firma Festo. Um 09.00 Uhr wurden wir sehr freundlich von der Personalreferentin Frau Feierabend in Empfang genommen. Begonnen wurde mit einer einstündigen Einführung in die Firmengeschichte und verschiedene Anwendungsgebiete von Bereichen des Maschinenbaus bis hin zur Lebensmittelindustrie.
Nach einer kleinen Stärkung bekamen wir eine Werksführung durch die Produktion und Logistik. Auf diese Weise erhielten wir Einblicke in verschiedene Bereiche der Firma Festo.
Beeindruckend war das vollautomatisierte Lager sowie der neu entwickelte Bionische Handling-Assistent, welcher vom Elefantenrüssel inspiriert wurde.
Zum Schluss wurden uns noch mögliche Einstiegswege und Karrierechancen aufgezeigt und wir bekamen die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Autor: Julia Kachel und Michaela Hofmann
Photograph: Markus Rupp

AMG in Affalterbach


Wir waren alle sehr gespannt auf die Exkursion als Abschlussveranstaltung für ein tolles Semester 2010/11 bei dem Unternehmen AMG. Bereits schon um 7:35Uhr haben wir uns an der Hochschule getroffen um nach Affalterbach zu fahren. Dort angekommen haben bereits unsere Partner aus Karlsruhe und die HG Pforzheim auf uns gewartet. Jeweils fünf Mitglieder aus den HG´s sind unserer Einladung gefolgt, was uns sehr gefreut hat.Dort angekommen ging es nach einer kurzen Einführung von der Personalleitung direkt hinter die streng abgesicherten Türen der Motorenproduktion und des Performancecenters.Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und eines der vielen Highlights war, als wir die komplette aktuelle Flotte der Safety cars von der Formel1 zu Gesicht bekamen. Sie waren zu dieser Zeit aus Inspektionsgründen bei dem Motorenhersteller in ihre Einzelteile zerlegt. Dadurch hatten wir die Chance jedes der PS-Boliden genau unter die Lupe zu nehmen.Außerdem bekamen wir noch einen SL65AMG Black Series zu Gesicht. Dieses brachiale wahrscheinlich kaum zu bändigende Gefährt hat unglaubliche 1000Nm Drehmoment und einen V12 unter der Motorhaube. Man könnte aus diesem Gefährt, laut unserem Guide, noch mehr Power raus holen, jedoch wäre für nachhaltige und lang anhaltende Qualität das Getriebe nicht dazu in der Lage solche Kräfte zu übertragen. Da schlicht und ergreifend das Material nicht die Power aushalten würde.Am Ende wurde uns vom Leiter des Qualitätsmanagements noch ein beeindruckender Vortrag gehalten und bekamen die Chance ihm noch einige Fragen zu stellen.Wenn man zu diesem beeindruckenden Unternehmen fährt, kann man kaum glauben, dass zwischen Feldern, Kühen und Bauernhöfe solche Hochleistungsmaschinen hergestellt werden. Es war eine sehr außergewöhnlich gute Exkursion und hoffen das wir AMG vielleicht bald wieder besuchen dürfen.

Autor: Dennis Borsdorff

Trumpf in Ditzingen


Als einer der Höhepunkte des Wintersemesterprogramms, stand am Mittwoch den 24.11.2010 die Exkursion zur Firma Trumpf an, um unseren praktischen Horizont zu erweitern.Mit einer 18-Mann starken Besichtigungstruppe machten wir uns auf das Stammwerk Ditzingen zu besuchen, in dem die Produktion von 2D -und 3D-Lasern, sowie Stanzanlagen, F&E und Verwaltung angesiedelt ist.Pünktlich um 14Uhr schlugen wir auf dem imposanten Campus von Trumpf auf und wurden auch gleich herzlich empfangen. Als kleines Empfangsgeschenk erhielten wir eine aus einem Aluminiumblech gelaserte Blume. Gleich nach der Begrüßung ging es weiter mit, dem spannendsten Teil, der Werkbesichtigung.Ein extra Mitarbeiter führte uns durch die Produktions- und Endmontagehallen. Begonnen haben wir mit einer kurzen Erklärung ihres Produktionssystems SYNCHRO. Anschließend wurde uns die Theorie des SYNCHRO-Hauses gleich in der Praxis an den Produktionslinien gezeigt. Bei Fragestellungen fühlten wir uns kompetent betreut. Nach der Produktion, folgt die Montage, bei der wir die ersten Eindrücke der Dimensionen einer Trumpfmaschine mitbekamen. Über die Station der Inbetriebnahme kamen wir endlich zu einer live Vorführung einer Trumpfmaschine. Am meisten beeindruckte Geschwindigkeit der Stanz-Laser-Maschine TruMatic 7000, sowie die Präzision der gefertigten Teile und natürlich die imposanten Stanzgeräusche(20 Hub pro Sekunde!!). Anschließend erhielten wir einen Einblick in das Trumpfeigene Museum. Zurück im Konferenzraum erhielten wir noch Informationen zu den verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten in das Unternehmen Trumpf z. B. welche Zeiträume man bei Bewerbungen einhalten sollte, oder welche Daten das Anschreiben beinhalten muss, um sich erfolgreich bei Trumpf zu bewerben.Alles in Allem war es eine sehr gelungene Exkursion, wo die beeindruckenden Dimensionen des Weltmarktführers im Segment Lasertechnologie, vermittelt wurden.Gegen 17 Uhr machten wir uns auf den langen Rückweg zurück nach Esslingen.

Autor: Yannic Stephan

Festool in Neidlingen

Festool
Mal wieder stand eine Firmenexkursion auf unser VWI Agenda, um uns neben dem Studium mit Wissen aus der Praxis versorgen zu können. Diesmal ging es mit einer 12 köpfigen VWI-Mannschaft ins Produktionswerk von Festool nach Neidlingen, wo auch die Festool Engineering angesiedelt ist.Neidlingen, 08.06.2010. Start des Ganzen war mehr oder weniger 9 Uhr in einem Konferenzraum der Festool Engineering, wo uns zuerst die Firma vorgestellt wurde. Nach dieser kurzen Einführung ging es auf zu einer intensiven Werksführung durch die Produktionshallen von Festool. Diese Führung wurde von allen mit Spannung erwartet, da Festool ja schließlich bereits dreimal mit der Auszeichnung „Fabrik des Jahres“ belohnt wurde. So war uns ein Einblick in eine optimal aufgestellte Produktion garantiert. Man kann auf jeden Fall sagen, dass unsere Erwartungen erfüllt wurden. Während der Werksführung erhielten wir eine gute Übersicht über die praktische Umsetzung des im Vorfeld dargestellten Produktionssystems und vieles mehr. Geführt von einer Beraterin der Festool Engineerung fühlten wir uns bei all unseren Fragen auch sehr kompetent betreut. Im Anschluss gab es noch eine ausführlichere Vorstellung der TTS Tooltechnic Systems, unteren deren Dach sich die Firmen der Gruppe ansiedeln. Des Weiteren wurden wir als Studenten natürlich über berufliche Perspektiven bei TTS informiert, denn ein erstklassiges Werk braucht natürlich auch erstklassige Mitarbeiter. Gegen Mittag haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht, bzw. in Richtung Hochschule oder Schreibtisch, um uns auf die anstehenden Prüfungen vorzubereiten.

Autor: Lukas Dinter

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